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Hessischer Wirtschaftsminister Tarek Al Wazir auf Informationsbesuch bei erfolgreichem Integrationsprojekt „Migranten werden Unternehmer“

 

Presseartikel von Frau Beele-Peters
Es sind gute Zeiten für den Hessischen Wirtschaftsminister, denn die geringste  Arbeitslosenquote seit der Wiedervereinigung und die höchste Zahl an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten seit Jahren sind zu vermelden.  Existenzgründungen entstehen daher derzeit nicht aus der Not heraus, sondern aus persönlicher Motivation, so Minister Tarek Al Wazir bei einem Informationsbesuch in Gießen.  Hier fand die Tage erneut das Seminar „Migranten werden Unternehmer“ statt, welches regelmäßig  in Kooperation von der Wirtschaftsförderung Gießen, der Peter-Fuld-Stiftung aus Frankfurt und den Wirtschaftspaten e.V. mit Sitz in Bruchköbel abgehalten wird.  

Minister Al Wazir hält eine gute Existenzgründungskultur für die langfristige Stabilität der  Wirtschaft wichtig. Gründungen bedeuten immer neue Ideen und Arbeitsplätze in der Zukunft.  Leider ist die Bürokratie in Deutschland für ausländische Mitbürger, die zum Teil der deutschen Sprache auch noch nicht ganz mächtig sind, nicht einfach.  Der Minister sprach den aktuellen Workshop-Teilnehmern bei seinem Besuch daher Mut zu, ihr Engagement trotz der anfänglichen Schwierigkeiten beizubehalten und zeigte sich erfreut, über die vielfältigen Geschäftsideen.  
Seit  sieben Jahren wird das Projekt für Migranten angeboten, die Interesse haben,  eine Selbstständigkeit zu beginnen, aber die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen und vor allem das deutsche Gründungsprozedere erst noch kennen lernen müssen.  Dem Wirtschaftsminister war es daher ein Anliegen, sich dieses zukunftsweisende Projekt selbst vor Ort anzusehen und mit den Teilnehmern und ehemaligen Absolventen ins Gespräch zu kommen.   Beispielhaft hatten die Wirtschaftspaten – ein Verein von ehemaligen Fach-und Führungskräften, die seit 15 Jahren ehrenamtlich Beratung in den Bereichen Existenzgründung, Existenzsicherung und Unternehmensnachfolge anbieten – zwei Jungunternehmer aus Frankreich und der Slowakei eingeladen, die über Ihre Erfahrungen bei dem Projekt berichteten. Sie hatten im letzten Jahr das Seminar „Migranten werden Unternehmer“ besucht und machen sich derzeit mit ganz unterschiedlichen Unternehmen selbstständig:  Frau Martina Tibenska stellt ausgefallene Tortenkunstwerke nach Wunsch des Kunden je nach Anlass her. Besondere Unikate, die man nicht von der Stange kaufen kann. Sie war schon immer begeisterte Back-Künstlerin und hat Ihr Hobby nun mit Unterstützung der Wirtschaftspaten zum Beruf gemacht. Ebenso wie Dr. Frank Stephane Winter, der nach einem Studium und Promotion in Gießen sich der Herstellung und dem Vertrieb von Spirulina-Produkten (eine Algenart als Nahrungsergänzungsmittel) verschrieben hat.  Ganz unterschiedliche Biographien, aber beide mit dem Ziel, ein eigenes Unternehmen zu Gründen. Das ist nach Ansicht von Wirtschaftsminister Al Wazir hoch anzurechnen: „ Unsere Wirtschaft lebt von unternehmerischer Initiative. Hessen kann nur davon profitieren, wenn Migranten neben ihren Kenntnissen und Fertigkeiten auch die Energie mitbringen, sich eine selbstständige Existenz aufzubauen. Dabei brauchen sie kompetente Unterstützung. Das ehrenamtliche Engagement der Wirtschaftspaten verdient daher große Anerkennung“.
Dieses Engagement besteht in einem  2-tägigen Workshop Format, das der Vermittlung von allgemeinen Informationen zur Existenzgründung und Erarbeitung von Handwerkszeug für eine selbstständige Umsetzung einer Geschäftsidee in einem Businessplan dient. Ein Jahr danach werden die Absolventen noch persönlich betreut, damit die Existenzgründung möglichst nachhaltig verfolgt wird. Aber natürlich gehen nicht alle Seminarteilnehmer in eine Selbstständigkeit, so Helmut Eikelmann, Vorsitzender der Wirtschaftspaten, denn es werden auch die Risiken einer Gründung besprochen, die ggf. Rückzieher von der Idee nach sich ziehen.  Das Seminar, das bisher 225  Teilnehmer aus 35 Nationen schulte, findet übrigens nicht nur in Gießen statt, sondern wurde bereits mehrfach auch in Hanau, Darmstadt und Frankfurt angeboten.  2010 gewann man mit dem Projekt den „Sonderpreis des Hessischen Integrationspreises“.  Auch in 2017 wird es eine Fortführung geben, so wie jetzt im Februar in Gießen und voraussichtlich auch in Darmstadt und Mainz. Interessenten können sich auf der Homepage der Wirtschaftspaten (www.wirtschaftspaten.de) über Termine und Inhalte sowie Anmeldungsmodalitäten dieses kostenfreien Workshops und über die Tätigkeit der Wirtschaftspaten insgesamt informieren.

 Informieren Sie sich über weitere Termin 2017 in Mainz, Darmstadt, Hanau unter www.wirtschaftspaten e.V.

 

 

 

Migranten werden Unternehmer

Grenzenlos durchstarten

Sie wollen erfolgreicher Unternehmer werden?

- ...doch wie erstellt man einen Businessplan?

- ...wie beschreibe ich mein Gründervorhaben?

- ...wie stellt sich die Marktsituation in dem von Ihnen angestrebten Projekt dar?

- ...wie wollen Sie Ihre Idee finanzieren?

In einer zweitägigen Businessplan-Schulung werden im kleinem Kreis relevante Themen und Fragen besprochen, die zum Schreiben ihres persönlichen Businessplanes erforderlich sind. Im Anschluss bieten wir ihnen zusätzliche Hilfe an und geben ihnen Antworten auf ihre individuellen Fragen.

Die Schulung und  Betreuung ist für alle Teilnehmer kostenfrei und kann ein ganzes Jahr lang in Anspruch genommen werden. Sie wird von dem Kooperationspartner "Die Wirtschaftspaten e.V." durchgeführt!

 

Bitte wenden Sie sich direkt an die Wirtschaftspaten  für weitere Informationen, für eine kostenlose Beratung und Schulung.

Kontakt und Anmeldeformulare finden Sie unter www.wirtschaftspaten.de.

Eine hohe Vertraulichkeit ist für die Wirtschaftspaten selbstverständlich.

 

Die Förderer und Partner

Dies ist ein Kooperationsprojekt der Peter Fuld Stiftung mit dem Verein Die Wirtschaftspaten e.V., unterstützt durch das Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Frankfurt. Die Schirmherrschaft wird durch den Hessischen Staatsminister Herrn Grüttner für Soziales und Integration ausgeübt.. Weitere Partner sind die Gesellschaft für Wirtschaftskunde Hanau, IHK Gelnhausen-Schlüchtern-Hanau und IHK Frankfurt.

Preise und Auszeichnungen (siehe Punkt "Auszeichnungen" unten)

 

 

 

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Hessische Integrationsbrief 2015 vom Ministerium für Soziales berichtet über das Projekt

Ausweitung nach Nordhessen

Wirtschaft regional26.06.2015

Migranten werden Existenzgründer

 

 

GIESSEN - (chn). Menschen, die sich dazu entscheiden, in einem fremden Land ein neues Leben zu beginnen, haben mitunter mit Existenzgründern zwei wesentliche Eigenschaften gemeinsam: anfängliche Ungewissheit und vor allem Mut. Dass es hier und da auch Menschen gibt, die diesen Mut gleich zweifach aufbringen können, war Anfang der Woche im Gießener Rathaus zu beobachten.Ganz oben nämlich, im dritten Stock des Gebäudes, trafen sich am Montag und Dienstag rund 15 Teilnehmer einer ganz besonderen Veranstaltung, erstmals in Gießen organisiert und ermöglicht von der Peter Fuld Stiftung, dem Verein „Die Wirtschaftspaten“, dem IHK Forum Rhein-Main, der Gesellschaft für Wirtschaftskunde sowie dem HSBC Trinkaus & Burkhardt AG.Thema der zweitägigen und kostenfreien Schulung, die auch Sabine Wilcken-Görich und Elke Gaub-Kühnl – beide von der kommunalen Wirtschaftsförderung – begrüßt und mitinitiiert hatten: „Grenzenlos durchstarten – Migranten werden Unternehmer“.Die von den beiden erfahrenen Hungener Diplom-Betriebswirten Burkhard Wagner und Wolfgang Leschhorn geleitete Veranstaltung sorgte bei den bunt gemischten Teilnehmern und Teilnehmerinnen – darunter Zuhörer aus Ägypten, Syrien, Polen, Bosnien oder beispielsweise der Türkei, sowie Studenten, Ingenieure und Ökonome – für ehrliche Begeisterung und reges Interesse. Zumal eine nicht unbeträchtliche Zahl der Anwesenden mit eigenen Start-Up-Gedanken spielt, darunter beispielsweise Ideen aus dem IT-Bereich, aus dem sozialpädagogischen Kontext oder sogar hinsichtlich des Imports polnischer Porzellanware.„Hier bekommen die Teilnehmer etwas Handfestes mit auf den Weg“, äußerte sich am Dienstag der dozierende Wirtschaftspate Wagner, der gemeinsam mit seinen Kollegen die 15 Teilnehmer auch noch nach dem Lehrgang begleiten möchte. 20 kostenfreie Stunden professioneller Unterstützung sind pro Existenzgründer angesetzt.Bevor es bei den potenziellen Existenzgründern aber soweit ist, mussten und müssen noch einige Zweifel aus dem Weg geräumt werden. „Unser Ziel ist es nicht, den fünften oder sechsten Dönerladen aufzumachen, sondern höher qualifizierte Bildung zu begleiten“, schmunzelte Burkhard Wagner am Rande der Veranstaltung, mit deren Ablauf er überaus einverstanden war. „Hier wird sehr gut mitgearbeitet. Fast alle verstehen sehr gut Deutsch“, so der Hungener.

Und die Sicht der Teilnehmer? „Wir sind zwar mit keinen konkreten Ideen hergekommen. Es gibt hier aber unheimlich viele Ideen. Das muss man erst einmal verdauen. Es waren hier schon viele wichtige Punkte dabei, die man bei einer Neugründung vergessen kann“, bekundete unter anderem das Ehepaar Akgüz, das insgeheim doch die eine oder andere Neugründungsidee in der Warteschleife zu haben schien, unisono. Insbesondere die gemeinsame Kalkulation von potenziellen Geschäftsideen mit den beiden Experten Wagner und Leschhorn imponierte dem Ehepaar. Ein Eindruck, den auch die meisten anderen Anwesenden teilten.

 

Ich fand es sehr gut und interessant. Es hat mir Mut gemacht. Vor allem die Ideen mal durchzurechnen und dass man unterstützt wird, auch danach“, meinte etwa ein junger Teilnehmer, der sich gerne in der Systemgastronomie verwirklichen würde. Inspirierend empfand die Veranstaltung ferner eine frisch gebackene Uni-Absolventin: „Es ist einfacher, eine Idee zu bekommen. Gerade mithilfe solcher Vereine“, lobte sie vor allem das Engagement der „Wirtschaftspaten“, ein Verein von rund 40 ehemaligen Führungskräften, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen bereitwillig zur Verfügung stellen.

Damit traf sie freilich auch den Ton der Gießener Leiterin für Wirtschaftsförderung Sabine Wilcken-Görich, die ebenfalls ein Auge für die Bedürfnisse von Existenzgründern mit Migrationshintergrund bewies. „Wir wissen, dass es Migranten nicht immer einfach haben. Das fängt schon bei Behördengängen an. Wir schätzen daher die Wirtschaftspaten, ich war mir sicher, dass es gut klappen würde“, so eine zufriedene Wilcken-Görich, die die Veranstaltung zukünftig gerne noch einmal anbieten möchte.

Informationsveranstaltung 27.1.2015

 

„Integrationspolitik in Hessen setzt auf die Potenziale der Menschen, die bei uns eine neue Heimat gefunden haben.“

27.01.2015

Pressestelle:

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration [1]

Frankfurt. Angehende Unternehmer müssen nicht nur eine kluge Idee haben, sie müssen Behördengänge absolvieren, Steuerangelegenheiten regeln und Businesspläne zur Finanzierung erstellen. Dies ist für Menschen mit Migrationshintergrund oft mit großen Hürden verbunden. Das im Jahr 2010 mit dem Sonderpreis des Hessischen Integrationspreises ausgezeichnete Projekt „Migranten werden Unternehmer“ der Peter Fuld Stiftung richtet sich an junge Migrantinnen und Migranten, die sich in der Wirtschaftsregion Frankfurt/Rhein-Main und Main-Kinzig-Kreis selbständig machen möchten. Sie sollen durch Kompaktkurse in ihrem Ziel der Existenzgründung unterstützt werden.

 

Ehrenamtliche Paten

„Mit ihrem Projekt „Migranten werden Unternehmer“ stellt sie gründungswilligen Migrantinnen und Migranten erfahrene Wirtschaftspaten zur Seite, die ihnen ein Coaching insbesondere zum Erstellen eines Business Plans geben. Und - das möchte ich hervorheben - diese Wirtschaftspaten sind ehrenamtlich tätig! Sie sind damit ein Vorbild für die gesamte Gesellschaft.“ sagte der Schirmherr des Projekts, Integrationsminister Stefan Grüttner, anlässlich des heutigen Informationstages in Frankfurt, und dankte allen beteiligten Partnern - insbesondere der Peter Fuld –Stiftung - für die Realisierung des „wegweisenden Konzeptes“. „Gastarbeiter“ gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch Hessinnen bzw. Hessen mit und ohne Migrationshintergrund, die sich hier zu Hause fühlen und ihr Geschick selbst in die Hand nehmen. Denn sie wollen wirtschaftlich nicht abhängig, sondern eigenverantwortlich tätig und wirtschaftlich und sozial erfolgreich sein.“ führte Grüttner weiter aus.

Ziel des Projekts

Ziel des Projektes ist es, die Selbständigenquote bei Migrantinnen und Migranten zu erhöhen und neue Ausbildungs- und Arbeitsplatzmöglichkeiten zu schaffen. Gefördert wird das Projekt durch die Peter Fuld Stiftung und das Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt AG Frankfurt. Kooperationspartner sind die Wirtschaftspaten e.V., Gesellschaft für Wirtschaftskunde und dem IHK Forum Rhein/Main. „Mehr und mehr gehen Migrantinnen und Migranten den Weg der Selbständigkeit. Nach dem Mikrozensus 2011 gibt es in Hessen etwa 77.000 Selbständige mit Migrationshintergrund; dies entspricht ca. 10% aller Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund. In Städten wie Offenbach mit ihrem hohen Migrationsanteil sieht es sogar noch besser aus. Mehr als die Hälfte der Unternehmensgründungen erfolgen hier durch Menschen nichtdeutscher Herkunft. Dies zeigt eine Entwicklung auf, die unterstützt und gefördert werden muss“, so Grüttner

Qualifizierte einjährige Schulung

Im Rahmen des seit 2010 laufenden Projektes erhalten ausgewählte Migrantinnen und Migranten eine einjährige qualifizierte Schulung und die Möglichkeit von Einzelcoachings. Dies betrifft insbesondere auch die Bereiche Marketing und Aquise. Auch bei Behördengängen erfolgt ggfs. eine Begleitung. Durch die Beteiligung der Wirtschaftspaten e.V. am Projekt wird die langfristige Begleitung der Existenzgründer über die Anfangsphase hinweg gewährleistet. Die Wirtschaftspaten üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. „Ich würde mich sehr freuen, wenn es als „Best practice“ nicht nur im Rhein-Main-Gebiet, sondern auch in anderen Regionen Hessens und Deutschlands umgesetzt werden würde. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht: Die Peter Fuld Stiftung hat am 21. Januar ihr Projekt in der Hessischen Landesvertretung Berlin einem bundesweiten Publikum vorgestellt“, so Grüttner abschließend.

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecherin:

Esther Walter

Pressestelle: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Telefon: +49 611 817 3408

Telefax: +49 611 8908 4666

E-Mail: presse@hsm.hessen.de [3]

Herr Helmut Eikelmann berichtet über die vergangen zwei Jahre

Im Rahmen eines Besuchs von Staatsminister Michael Boddenberg stellte sich Anna Schwarz, als eine der ersten Teilnehmerinnen der Businessplan-Schulungen, vor.

Anna Schwarz kam 1995 mit ihrer Familie aus Sibieren nach Hessen. 15 war sie damals und sprach kein Wort Deutsch oder Englisch. Sie studierte Maschinenbau und promovierte. Existenzgründerin ist sie noch dazu.

Vor der Existenzgründung allerdings kam die Schullung der Wirtschaftspaten im TGZ in Hanau- Wolfgang. Anna Schwarz nahm an einer Businessplan- Schulungen des Vereins teil. Auch Themen wie Marketing , Aquise unf Betriebswirtschaft wurden im Rahmen des Projektes angesprochen. Im Anschluss gab es die Hilfe bei Behördengängen .Die 33-Jährige hat all das als große Unterstützung empfunden.

Sieben Veranstaltungen dieser Art hat die gemeinnützige Organisation in den vergangenen zwei Jahren bereits durchgeführt. 60 Migranten aus 25 Nationen haben daran teilgenommen, die meisten kamen aus Osteuropa.

Helmut Eikelmann , der Vorsitzende der Wirtschaftspaten, lobt die Vielfalt der Geschäftsiddeen. Gastronomie, Handwerk, innovative Ideen wie die von Anna Schwarz- all das gab es in den zwei Jahren. Das Ergebnis nach einem Jahr Nachbetreuung kann sich sehen lassen: 15 erfolgreiche Gründungen." Das fordert uns ältere Herrschaften", sagt Helmut Eikelmann und lacht," es macht uns aber auch sehr viel Spass".

Wies weitergehen soll? Anna Schwarz und ihr Partener wollen Arbeitsplätze schaffen und Innovationen auf den Markt bringen."Wir wollen die Firma entwickeln und ausbauen", sagt die 33- Jährige. (Ausführlicher Pressebericht vom 23.4.2013 des Hanauer Anzeigers finden Sie unter der Rubrik Presse)

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